rauchen um die wirtschaft zu entlasten

und mit wirtschaft ist an dieser stelle nicht die dorfkneipe um die ecke gemeint. nein, es geht um die geplante erhöhung der tabaksteuer. auf b like berlin (R.I.P.) habe ich gestern den beitrag „rauchen für den aufschwung“ mit folgendem bild entdeckt:

rauchen für den aufschwung

am berliner bahnhof friedrichstraße scheint man schon verstanden zu haben. dazu fällt mir spontan folgender tweet von mario sixtus ein: „werde mir jetzt eine zigarette anzünden, um die deutsche wirtschaft zu entlasten.“

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Deutsches Rotes Kreuz

5 Kommentare zu “rauchen um die wirtschaft zu entlasten

  1. Patti

    Na, da werde ich mir doch gleich mal eine anstecken, obwohl man Sonntags ja nicht arbeiten sollte …

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  2. Kinderhilfe

    Es kann wirklich nicht angehen, dass man den Haushalt auf Kosten einer Minderheit sanieren will. Natürlich ist rauchen gesundheitsschädlich, aber wenn sich jemand bewusst dazu entschließt, hat man es zu akzeptieren. Der größere Skandal ist jedoch die ungleich höhere Besteuerung von Schnitttabak. Da passt es wohl der Raucherlobby nicht, dass die Menschen von den überteuerten Zigarreten auf Selbstgedrehte ausweichen. Da muss natürlich entschieden gegengesteuert werden. Wie lange lässt man sich sowas noch gefallen????

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  3. Picture

    Ich als Nichtraucher begrüße die Erhöhung der Tabakstuer sehr! Da trifft es mal die Richtigen!

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